Schulausschuß unterstützt einstimmig SPD Anträge

Ratsfraktion

Anträge SPD Schulen/ Schulentwicklungsplanung 

  1. Der Entwurf des SEP wird zur Kenntnis genommen. In der Sitzung des ASS am 27.3. ist einen finale Bechlussfassung vorzusehen. Die Stellungnahmen möglichst aller Schulen fließen in die Beratungen ein.
  2. Für das EvB Gymnasium wird ein Raumkonzept vor dem Hintergrund möglichen Raumüberhangs bis Sommer 2019 erarbeitet und dem BauA und Ausschuß f Schule und Soziales zur weiteren Beratung vorgelegt
  3. Für das Schulzentrum Mühlenberg wird für  die Konrad Adenauer Hauptschule und die Hans Hermann Voss Realsschule ein Raumkonzept vor dem Hintergrund möglichen Raumüberhangs bis Sommer 2019 erarbeitet und dem BauA und Ausschuß f Schule und Soziales zur weiteren Beratung vorgelegt
  4. Für die Mensa des EvB Gymnasiums wird ein Nutzungskonzept bis Sommer 2019 vorgelegt, das auch eine öffentliche Nutzung der Räumlichkeiten vorsieht. Die Regelungen sind in bestehende Satzungen zur Raumnutzung (Wer? Welche Kosten? Mit welchen Rechten und Pflichten) einzuarbeiten 
  5. Neu 10.000.- Mittelansatz  für die Erarbeitung der Raumkonzepte (siehe Punkte 2-4) werden im HH 2019 Allg Schulverwaltung zur Verfügung gestellt 

  1. Der ASS begrüßt die Empfehlung des BauA zur Bereitstellung von 50.000.- Euro zur Schaffung von Grundlagen für zeitgemäßen Unterricht ( Jahrgangsübergreifend, Förderbedarfe, Differenzierung , Über-Mittag Betreuung) für den Standort Grundschule Agathaberg ein Sanierungs – und Erweiterungskonzept (Erneuerungen, Ergänzungen, Sanierungen) zu beauftragen.  Erste Ergebnisse sind dem Bauausschuß am 12.9. und Ausschuß für Schule und Soziales 19.9. vorzulegen. Die Schulleitung ist einzubeziehen. Das RGM hat die Beauftragung der Planung schnellstens vorzubereiten, um im September die Ergebnisse vorzulegen.

(siehe auch Verwaltungsvorlage zu 1.6.1. hier Punkt 3) 

  1. Die Fortschreibung des SEP, Aktualisierung von Raumbilanzen, Monitoring von Anmeldezahlen ua sind auch weiterhin regelmäßige Tagesordnungspunkte des Ausschuß f Schule und Soziales.

TOP 1.4.1. Ergebnisse Elternbefragung Betreuungsangebote 

 1. Kreuzberg 

Die Verwaltung wird  alle betroffenen Eltern über die Absicht der Einrichtung einer OGS am Teilstandort der GGS Kreuzberg schriftlich informieren und innerhalb einer angemessenen Frist zur verbindlichen Anmeldung bitten. Zudem ist vorher eine Informationsveranstaltung zu den Über-Mittag Angeboten (Konzepte/Kosten) durchzuführen. 

Die Frage der Trägerschaft des Betreuungsangebots ist vorab zu klären. Der  ASS ist vor Umsetzung der Einrichtung einer OGS Gruppe zu informieren.

Die Betreuungsmaßnahme 8-1 wird weiterhin mit angeboten. 

2. Wipperfeld 

Die Verwaltung wird  alle betroffenen Eltern in einer Informationsveranstaltung über die unterschiedlichen Angebote der Über-Mittag Betreuung (13plus, 8-1 , OGS- Kosten/Konzepte) unterrichten.  

Zu gegebener Zeit wird eine erneute Befragung der Eltern durchgeführt und der Ausschuß f Schule und Soziales über das Ergebnis informiert. Mögliche Konsequenzen werden danach beraten und beschlossen.

Die baulichen Maßnahmen sind hiervon unberührt und werden wie beschlossen zeitnah umgesetzt. 

3. Agathaberg wie ausgedruckt Verwaltungsvorschlag

4. Die Verwaltung ist beauftragt jährlich zu einem geeigneten Zeitpunkt eine Befragung zum Bedarf an Über-Mittagsbetreuungsformen ( 13 plus ; 8 – 1 und OGS) durchzuführen und den Ausschuß für Schule und Soziales informieren

1.5.1 Haushaltsplanberatung Schulen

Siehe oben 

Herr Klewinghaus (RGM) sagte auf Bitte von Herrn Mederlet zu dem Protokoll der Sitzung konkrete Termine für die Umsetzung/Fertigstellung aller Baumaßnahmen insbesondere aus dem Programm          „ Gute Schule“ beizufügen.

SOZIALES 

1.12.1 Sozialhaushalt mit 1.16.1.

Ergänzungsantrag SPD Thema Integrationskonzept 

Die Stadt Wipperfürth bekennt sich zum Integrationskonzept. Zur Umsetzung des Konzeptes ist sowohl hauptamtliche Zuständigkeit und Unterstützung der Stadt wie auch der Einsatz ehrenamtlicher Männer und Frauen erforderlich wie auch die hauptamtliche Zuarbeit von Unterstützungsträgern (derzeit WippAsyl und Ökumenische Initiative) 

Die Finanzierung der hauptamtlichen Flüchtlingsberatung und Integrationsarbeit  mit ehrenamtlicher Unterstützung von (derzeit) Ökumenischer Initiative und WippAsyl wird in der bisherigen Form bis 30.09. durch die Stadt sicher gestellt. Die Stadt bemüht sich um weitere Komplementärfinanzierung durch Dritte.

Die Zeit bis dahin wird genutzt, um zwischen (derzeit) Ökumenischer Initiative und WippAsyl sowie der Stadt eine verbindliche Klärung der Schnittstellen und Aufgabenteilungen mit Zuständigkeiten, auf der Grundlage des Integrationskonzeptes, herbei zu führen. Ziel ist  eine schriftlich verbindliche Übereinkunft, die Planungssicherheit für 24 Monate gibt.

Die verbindliche Vereinbarung wird dem ASS zur Beschlußfassung vorgelegt. Nach spätestens zwei Jahren findet,  rechtzeitig vor den Haushaltsberatungen 2022, eine Evaluation über die Erfahrungen  statt. Eine Verlängerung oder Änderung der Vereinbarung steht dann zur Beschlußfassung an.

 
 

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